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	<title>Traveblog &#187; Kündigung</title>
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		<title>Kündigung vergessen?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Hagge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziserver]]></category>
		<category><![CDATA[Bestellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Webhosting]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="clear: both">Unsere Hosting-Verträge haben in der Regel eine Laufzeit von einem Jahr und verlängern sich um jeweils ein weiteres Jahr, wenn nicht 4 Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Das hat verschiedene Gründe, die das praktibel machen, u.a. weil Domains zu 99,9% Laufzeiten von einem Jahr haben. </p>
<p style="clear: both">Auf dem Soziserver kommt es nun des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Unsere Hosting-Verträge haben in der Regel eine Laufzeit von einem Jahr und verlängern sich um jeweils ein weiteres Jahr, wenn nicht 4 Wochen vor Ablauf gekündigt wird. Das hat verschiedene Gründe, die das praktibel machen, u.a. weil Domains zu 99,9% Laufzeiten von einem Jahr haben. </p>
<p style="clear: both">Auf dem <a href="http://www.soziserver.de">Soziserver</a> kommt es nun des öfteren vor, dass Homepages nur für eine relativ kurze Zeit benötigt werden &#8211; meisten für die Dauer eines Wahlkampfes. Das ist zwar im Sinne einer Nachhaltigkeits-Strategie nicht besonders sinnvoll, aber nun gut, wenn es unbedingt gewünscht ist&#8230;.</p>
<p style="clear: both">Normalerweise wird das so gemacht, dass dann mit der Bestellung gleich die Kündigung mitgeschickt wird, so dass es bei dem einem Jahr Vertragslaufzeit bleibt. Das ist auch in Ordnung und weiter kein Problem. Zu einem Problem wird es allerdings, wenn das vergessen wird und sich der Vertrag somit um ein weiteres Jahr verlängert &#8211; dann kann man als Provider die dollsten Sachen erleben &#8211; wie z.B. heute morgen:</p>
<p style="clear: both">Keine 20 Minuten nachdem hier eine Mail entsprechenden Inhaltes aufgeschlagen ist ruft eine Kundin an, wir mögen doch bitte den Rechnungsbetrag zurückerstatten, da der Vertrag ja auf ein Jahr begrenzt war. Die Nachfrage, ob denn eine Kündigung erfolgt ist bejahte sie. Nun ja, schon etwas merkwürdig, aber kann ja durchaus mal sein, dass hier ein Fehler passiert ist. Also habe ich mir mal die schriftlichen Unterlagen herausgezogen &#8211; und wie schon fast vermutet: keine Kündigung zu finden.</p>
<p style="clear: both">Als ich ihr dass dann vorhielt behauptete sie, dass der Brief gleich bei der Bestellung sein müsste. Nun ja die Bestellung kam per Fax und es ist auf der Signatur eindeutig zu erkennen, dass die Bestellung Seite 1 von 1 ist &#8211; und auf der Bestellung selber steht auch nichts drauf (im übrigen ist die automatische Vertragsverlängerung auch nicht in irgendwelchen AGB versteckt, sondern steht ebenfalls direkt auf der Bestellung drauf). Anschließend behauptete sie, dass sie ja gar kein Fax hätte &#8211; wie denn nun in der Faxsignatur ihr Name hinkommt konnte sie allerdings auch nicht erklären&#8230;.</p>
<p style="clear: both">Nun verlegte Sie sich drauf, dass die Kündigung per E-Mail im Zusammenhang mit der Bestellung ausgesprochen wurde. Nun, unsere E-Mails werden im Ticket-System gespeichert, wir haben also ein vollständiges Archiv aller Support-Mails. Wie zu erwarten: nichts zu finden, nur mit der aktuellen Mail 3 völlig normale Support-Anfragen. Mal abgesehen davon, dass wir Kündigungen per E-Mail aus genau diesen Nachvollziehbarkeitsgründen nicht akzeptieren*, meine Antwort also maximal gelautet hätte das sie das schriftlich zusenden möge, war meine Laune auf ein Entgegenkommen, das sie verlangte nun gegen null gesunken&#8230;.. Wenn sie wenigstens ehrlich gewesen wäre und gleich gesagt hätte, das sie die Kündigung vergessen hatte hätte man sich sicherlich irgendwo in der Mitte treffen können, so sehe ich da aber keine Veranlassung zu!</p>
<p style="clear: both">*Bevor sich jemand darüber aufregt: auch Bestellungen sind bei uns nur schriftlich möglich, ausschließliche Online-Bestellung machen wir nicht</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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		<title>Domaindaten nicht aktuell &#8211; Gefahr des Domainverlustes</title>
		<link>http://www.traveblog.de/2009/08/19/domaindaten-nicht-aktuell-gefahr-des-domainverlustes/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Hagge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziserver]]></category>
		<category><![CDATA[Domaingrabber]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="clear: both">Wie wichtig es ist, die Inhaberdaten zu Domains aktuell zu halten zeigt folgender Fall:</p>
<p style="clear: both">Eine Landtagsabgeordnete hat hier auf dem Soziserver Ihre Homepage samt Domain. Registriert wurde sie &#8211; was zumindestens für die Dauer eines Wahlkampfes nicht unüblich ist, gerade wenn die Aussichten auf Wahlerfolg vielleicht nicht so klar sind &#8211; über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="clear: both">Wie wichtig es ist, die Inhaberdaten zu Domains aktuell zu halten zeigt folgender Fall:</p>
<p style="clear: both">Eine Landtagsabgeordnete hat hier auf dem <a href="http://www.soziserver.de">Soziserver</a> Ihre Homepage samt Domain. Registriert wurde sie &#8211; was zumindestens für die Dauer eines Wahlkampfes nicht unüblich ist, gerade wenn die Aussichten auf Wahlerfolg vielleicht nicht so klar sind &#8211; über die zuständige SPD-Gliederung, da das dann ja sozusagen noch Wahlkampfkosten sind.</p>
<p style="clear: both">Hier aber war der Wahlkampf erfolgreich. Irgendwann in dieser Zeit muss es aber wohl zum Zerwürfnis zwischen der Person, die seinerzeit den Vertrag hier abgeschlossen hatte und besagter Abgeordneter gekommen sein.</p>
<p style="clear: both">Die genauen Umstände sind hier unbekannt, aber der Vertrag wurde gekündigt, da laut Kündigung die Leistungen nicht mehr benötigt werden. Die Domain soll zur Löschung freigegeben werden.</p>
<p style="clear: both">Anlass zum Zweifel an der Rechtmäßigkeit dieser Kündigung gab es hier nicht, die Daten von Vertrag und Kündigung waren identisch, selbst die Unterschrift stimmte überein.</p>
<p style="clear: both">Die Kündigung wurde also zum Ende der vereinbarten Kündigungsfrist (was zum Zeitpunkt der Kündigung noch etwa 8 Monate in der Zukunft lag) bestätigt.</p>
<p style="clear: both">Zum Vertragsende wurde dann die Homepage wie auch die Domain gelöscht. Erst als die Abgeordnete hier anrief, weil sie ihre Homepage nicht mehr aufrufen konnte fiel auf, das die Kündigung nicht gewollt war. Zu dem Zeitpunkt war es aber bezüglich der Domain zu spät, irgendetwas auf dem schnellen Weg zu machen, denn die war &#8211; wie es leider üblich ist &#8211; binnen kürzester Zeit von einem Domaingrabber wegregistriert worden.</p>
<p style="clear: both">Wie gesagt, die genauen Umstände sind hier auch nicht bekannt. Das es da möglicherweise ein Zerwürfnis gegeben hat ist den Medien zu entnehmen, die natürlich auch Wind von der Sache bekommen haben. Dadurch, das die Daten auf dem Stand der Bestellung geblieben waren gab es hier aber keine Chance zu erkennen, das da etwas nicht gewolltes passiert.</p>
<p style="clear: both">Deswegen dringende Empfehlung: Bei Personendomains sollte immer auch die entsprechende Person als Inhaber eingetragen werden (das können wir nicht von uns aus machen, wenn im Vertrag jemand anders steht &#8211; dann wissen wir unter Umständen ja gar nicht mal die korrekten Daten). Wenn aus administrativen Gründen jemand anders die Seite betreut und die Mails dazu direkt erhalten soll reicht es aus, wenn die Mail-Adresse dieser Person angegeben wird.</p>
<p style="clear: both">Die Abgeordnete ist übrigens derzeit dabei, auf juristischem Wege die Domain wieder zu erlangen (der Grabber verkennt da meiner nicht juristischen Meinung nach seine juristische Lage).</p>
<p style="clear: both">Soweit möglich, helfen wir dabei natürlich. Die Seite an sich ist derzeit unter einer provisorischen Domain wieder im Netz zu finden. Der Aufwand für alle Beteiligten hätte sich aber leicht vermeiden lassen.</p>
<p><br class="final-break" style="clear: both" /></p>
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